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90er und 2000er Pop-Hits: Die größten Ohrwürmer, Klassiker und Pop-Hymnen
Pop-Hits der 90er und 2000er: Backstreet Boys, Britney Spears & mehr – kostenlos auf NEUNZIG NULL NULL!
Es gibt Songs, die brauchen keine Einleitung. Es reicht, wenn jemand „Tell me why“ summt – und sofort singen zwanzig Leute den Refrain der Backstreet Boys mit. Oder die ersten Takte von „…Baby One More Time“ erklingen – und jeder im Raum weiß, was kommt. Das ist die Kraft von Pop. Und die 90er und 2000er haben so viel davon produziert wie kaum eine andere Ära.
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Die 90er: Boybands, Girlpower und Pop-Superstars
Die 90er-Pop-Landschaft war ein Universum für sich. Auf der einen Seite die Boyband-Explosion: Backstreet Boys, *NSYNC, Take That, Boyzone und New Kids on the Block teilten sich die Poster an Millionen von Kinderzimmerwänden. „I Want It That Way“, „Bye Bye Bye“, „Back for Good“ – diese Songs waren nicht einfach Hits. Sie waren Lebensereignisse. Jede Single-Veröffentlichung wurde wie ein Feiertag behandelt, jede Tour löste Massenhysterie aus.
Auf der anderen Seite die Girlpower-Revolution: Die Spice Girls wurden mit „Wannabe“ über Nacht zum globalen Phänomen und bewiesen, dass Pop und Feminismus zusammenpassen. TLC lieferten mit „Waterfalls“ und „No Scrubs“ smarte Texte zu unwiderstehlichen Grooves. Destiny’s Child – damals noch mit Beyoncé als einem von drei gleichberechtigten Mitgliedern – prägten den Übergang von den 90ern in die 2000er mit „Say My Name“ und „Jumpin‘ Jumpin’“.
Und dazwischen die Solo-Superstars: Mariah Carey, deren Whistle-Töne und Power-Balladen („Always Be My Baby“, „Fantasy“) die 90er wie keine andere Stimme definierten. Whitney Houston, die mit dem „Bodyguard“-Soundtrack und „I Will Always Love You“ einen der meistverkauften Songs aller Zeiten landete. Und Michael Jackson, der mit „HIStory“ und „You Are Not Alone“ zwar seine 80er-Glanzzeit hinter sich hatte, aber immer noch der King of Pop war.
In Europa dominierte Robbie Williams. Nachdem er Take That verlassen hatte, startete er eine Solo-Karriere, die ihn zum erfolgreichsten britischen Künstler seiner Generation machte. „Angels“, „Feel“, „Let Me Entertain You“ – Robbie war der charmante Bad Boy, der Stadien füllte und gleichzeitig verletzliche Balladen schrieb. Eros Ramazzotti, Celine Dion und Cher mit ihrem Auto-Tune-Meilenstein „Believe“ komplettierten die europäische Pop-Elite.
Die 2000er: Pop wird persönlich
Mit der Jahrtausendwende veränderte sich Pop. Die Unschuld der Boyband-Ära wich einem reiferen, persönlicheren Sound. Britney Spears, die mit „…Baby One More Time“ (1998) die Brücke zwischen den Dekaden geschlagen hatte, wurde mit „Toxic“ und „Oops!…I Did It Again“ zum Pop-Imperium. Christina Aguilera konterte mit „Beautiful“, „Fighter“ und einer stimmlichen Bandbreite, die ihresgleichen suchte. Und Justin Timberlake, gerade erst aus *NSYNC herausgelöst, erfand sich mit „Cry Me a River“ und „Rock Your Body“ als Solo-Künstler neu.
Pink brachte Punk-Attitüde in den Pop. „Get the Party Started“, „Just Like a Pill“ und „So What“ – ihre Songs waren gleichzeitig radiotauglich und rebellisch. Nelly Furtado landete mit „I’m Like a Bird“ und später mit Timbaland-Produktion „Maneater“ und „Promiscuous“ zwei komplett verschiedene Karrierephasen. Und Shakira? Die wurde mit „Whenever, Wherever“ und der WM-Hymne „Waka Waka“ vom kolumbianischen Superstar zur globalen Ikone.
Aus Großbritannien kam eine neue Welle: Dido berührte mit „Thank You“ und „White Flag“ Millionen. James Blunt traf mit „You’re Beautiful“ einen Nerv, ob man wollte oder nicht. Amy Winehouse schrieb mit „Rehab“ und „Back to Black“ Musikgeschichte – raue Ehrlichkeit verpackt in Retro-Soul, der jede Pop-Konvention sprengte.
Deutschpop: Von Bravo-Charts bis Stadion-Hymnen
Pop auf Deutsch erlebte in den 90ern und 2000ern eine Blütezeit. In den 90ern waren es Pur mit „Abenteuerland“, die Prinzen mit „Alles nur geklaut“ und Nena (ja, die gab es auch nach den 80ern) mit neuen Hits. Echt lieferten mit „Du trägst keine Liebe in dir“ den inoffiziellen Soundtrack des Sommers 1999.
Die 2000er brachten eine komplett neue Welle: Wir sind Helden mit „Denkmal“ und „Nur ein Wort“ bewiesen, dass deutschsprachiger Indie-Pop intelligent und catchy sein kann. Silbermond wurden mit „Symphonie“ und „Das Beste“ zu einer der beliebtesten Bands des Landes. Juli trafen mit „Perfekte Welle“ den Zeitgeist, und Sportfreunde Stiller lieferten mit „’54, ’74, ’90, 2006″ die inoffizielle WM-Hymne. Xavier Naidoo, Söhne Mannheims, Rosenstolz – die 2000er-Deutschpop-Szene war so vielfältig wie nie zuvor.
Pop auf NEUNZIG NULL NULL
Pop ist das Herzstück von NEUNZIG NULL NULL. Die großen Hymnen, die leisen Balladen, die Sommerhits und die Ohrwürmer, die dich seit zwanzig Jahren begleiten – sie alle laufen bei uns. Von den Backstreet Boys bis Beyoncé, von Robbie Williams bis Wir sind Helden, von „I Want It That Way“ bis „Toxic“.
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